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Takeda 2 klein

Produktionsgebäude Takeda in Singen

Neubau eines 6-geschossigen Produktionsgebäudes mit 2-geschossigem Anbau als Lagergebäude in Massivbauweise. Die weitgespannten Decken werden als Flachdecken auf ein Stützenraster ausgeführt. Das Dachtragwerk wird aus einer leichten Stahl-Trapezblechkonstruktion geplant. Die Gründung erfolgt über Bohrpfähle. 
BRI 107.000 cbm

Artikel Südkurier

Der Südkurier hat auch schon eine Bildergalerie eröffnet

 

Sommertalschule Suedwest

Sommertalschule in Meersburg

Für die Stadt Meersburg wird die Erweiterung der Sommertalschule geplant. Der dreigeschossige Anbau wird als konventioneller Stahlbetonbau mit vorgespannten Hohlkörperdecken projektiert. Die Erweiterung auf dem Bestandsgebäude wird als leichte Holzkonstruktion ausgeführt.

MACII 1 klein

MAC II in Singen

Neubau eines Museums für Auotmobile und Technische Kunst. Der Schwesterbau zum MAC I ist eine Massivkonstruktion mit Ziegelwänden, Stahlbetondecken sowie Einzel- und Streifenfundamenten. Die Massivdecken werden aufgrund der großen Spannweiten eigengewichtsparend als Cobiax-Decken ausgeführt.
BRI 16.000 cbm, Gesamtnutzfläche 2.700 qm

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Seevillen Hauptbild

Seevillenpark in Radolfzell 

Neubau von 10 Mehrfamilienhäusern mit 91 exklusiven Wohneinheiten, dazugehöriger Tiefgarage und begrüntem Innenhof. Die Gebäude werden in konventioneller Stahlbetonbauweise erstellt. Aufgrund der schwierigen Baugrundverhältnisse wurde die Gründung als kombinierte Pfahl-Plattengründung (KPP) ausgeführt. Das Untergeschoss wird als weiße Wanne hergestellt.
BRI 64.790 cbm



 

Anne Frank Schule

Anne Frank Schule in Freiburg 

Für die Stadt Freiburg wird der Neubau eines Kindergartens und die Erweiterung der Anne Frank Schule geplant.
Der zweigeschossige Kindergarten wird in Holz-Massivbauweise erstellt. Für die weitgespannte Cafeteria kommen Rippendecken zum Einsatz. Die dreigeschossige Erweiterung wird als konventioneller Stahlbetonbau geplant.



 

synagoge neu klein

Synagoge in Konstanz

In der Altstadt von Konstanz entsteht der Neubau der Synagoge. Der viergeschossige Neubau schließt an das denkmalgeschützte ehemalige Hotel Anker an. Der denkmalgeschützte Altbau wird hierbei statisch neu bewertet und ertüchtigt. Der Neubau wird als konventioneller Stahlbetonbau mit einer Pfahlgründung geplant.

Millionenschlucht klein

Brücke Millionenschlucht in Friedrichshafen

Über die Millionenschlucht in der Friedrichshafener Innenstadt planen wir eine neue Fußgänger- und Radfahrbrücke. Die Schrägseilhängebrücke hat eine geschwungene Grundrissform und wird durch einen markanten Pylon gestützt.



KEG Rosenegg

Wohnen am Rosenegg in Rielasingen-Worblingen 

Neubau einer Wohnanlage mit drei Mehrfamilienhäusern der "Kommunale Entwicklungsgesellschaft mbH" Rielasingen-Worblingen. Die in Massivbauweise erstellten Gebäude beinhalten 24 Wohneinheiten mit dazugehöriger Tiefgarage im Untergeschoss. Die Gründung erfolgt als Flachgründung. Die Gebäude erfüllen den KFW-70-Standard.

 

kaserenhoefe 2

Kasernenhöfe in Radolfzell

Auf dem alten Kasernenareal in Radolfzell entsteht ein 9-geschossiges Hotel und sechs 4-geschossige Wohnblöcke mit jeweils 8 Wohneinheiten. Darunter liegt eine Tiefgarage mit 140 Stellplätzen mit Zugang zu allen Treppenhäusern. Das gesamte Bauvorhaben wird in Massivbauweise ausgeführt.
BRI 60.000 cbm

Bauschild

Gemeinschaftsschule Radolfzell

Für die Stadt Radolfzell wird die Erweiterung der Ratoldus Grund- und Hauptschule in Radolfzell realisiert. Der Neubau ist als dreigeschossiger Holzbau geplant. Die weitgespannten Flachdecken aus Massivholz ermöglichen eine flexible Grundrissgestaltung. Die Aussteifung für den Lastfall Erdbeben erfolgt über wenige Brettsperrholzwände. Der eingeschossige Mensaneubau ist als Flachbau mit filigranen Stahlstützen und einer punktgestützten Brettsperrholzdecke geplant.

Wettbewerbsentwurf: 1. Platz, Dury und D`Aloisio Freie Architekten, Konstanz  

 

Feuerwehrhaus Rottweil klein

Neubau Feuerwehrhaus in Rottweil

Für die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Rottweil wird der Neubau einer Fahrzeughalle mit Schulungs- und Verwaltungsräumen realisiert. Der zweigeschossige Neubau wird in Stahlbetonbauweise mit Flachdecken aus Halbfertigteilen mit Ortbetonergänzung geplant. Die Außen-wände sollen mit einer Sichtbetonaußenschale hergestellt werden.

Wettbewerbsentwurf: 1. Platz, Gerhard Feuerstein, Lindau

Polizei Mühlhausen

Verkehrskommissariat und Einsatzeinheit Bodensee in Mühlhausen-Ehingen

Für den Landesbetrieb Vermögen und Bau Baden-Württemberg wird ein zweigeschossiger Neubau mit Teilunterkellerung geplant. Der Massivbau wird konventionell mit Stahlbeton-flachdecken und -wänden gebaut. Die Bandfassade wird als Klinkerbauweise ausgeführt.

markdorf perspektive klein

Wohnbebauung Mangoldstraße in Markdorf

Die Baugenossenschaft Familienheim Bodensee e.G. realisiert in Markdorf den Neubau von 86 Wohnungen. Der vier- und fünfgeschossige Neubau mit 129 Tiefgaragen-Stellplätzen wird als konventionelle Massivbaukonstruktion mit Flachdecken konzipiert. 
BRI 48.000 cbm

Wettbewerbsentwurf: 1. Platz, Rogg Architekten BDA, Konstanz 

königsfeld

Forststützpunkt Königsfeld

Für den Landesforstbetrieb wird in Königsfeld ein neuer Stützpunkt mit Lehrwerkstatt gebaut. Der Stützpunkt besteht aus einem zweigeschossigen Betriebsgebäude in Massivholzbauweise und einem Garagengebäude mit einer einfachen Holzständerkonstruktion mit Fachwerkbindern. Für die Stützenfreiheit im Erdgeschoss des Betriebsgebäudes werden die Brettsperrholzwände als wandartige Träger ausgebildet. Die Gründung erfolgt als Flachgründung mit einer Baugrundverbesserung.

Allmandstr FN

Wohnbebauung in Friedrichshafen

Die Kreisbaugenossenschaft Bodenseekreis eG realisiert 90 bis 100 Wohnungen mit darunterliegender Tiefgarage. Das Raumprogramm wird in 4 Häuserzeilen mit 4 bis 5 Geschossen organisiert. Die Gebäude werden in konventioneller Massivbauweise erstellt.
BRI 41.000 cbm, BGF 6.500 qm 

Artikel Schwäbische Zeitung, Artikel Südkurier

Wettbewerbsentwurf: 1. Platz, Lanz Schwager Architekten, Konstanz

  
Kinderhaus Steisslingen
 
 

Kinderhaus in Steißlingen

In der Gemeinde Steißlingen wird ein Neubau für ein Kinderhaus realisiert. Der zweigeschossige Neubau wird als Massivholzkonstrukion mit Brettsperrholzwänden und Massivholzdecken ausgeführt. Die Gründung erfolgt als einfache Flachgründung.

Gemeindehaus Aach

Erweiterung Gemeindehaus in Aach

Die evangelische Kirchengemeinde in Aach erweitert das bestehende Gemeindehaus. Der eingeschossige Neubau mit einem Gemeindesaal ist als leichte und filigrane Holzkonstukion geplant.

Rathaus Höchenschwand

Rathaus Höchenschwand

In der Gemeinde Höchenschwand entsteht ein neues Rathaus. Der zweigeschossige Neubau wird in konventioneller Massivbauweise mit Satteldach in Holz erstellt. Die Aussteifungswände werden in Stahlbeton ausgeführt. Die Überspannung des großzügigen Sitzungsaals im Untergeschoss erfordert ein komplexes Flachdeckensystem mit einer Stärke von 50 cm. Die Gründung erfolgt mit Einzel- bzw. Streifenfundamenten.

FZA-Ueberlingen

Familienzentrum in Überlingen

Die Stadt Überlingen plant derzeit sowohl die Sanierung als auch den Umbau eines bestehenden denkmalgeschützten Gebäudes in der Altstadt. Der bisher zweigeschossige Kindergarten soll als Kindertagesstätte ausgebaut werden. Die zusätzliche Nutzung im zweiten Obergeschoss wird mittels einer nicht sichtbaren Stahl-Holzkonstruktion abgefangen und bis ins Erdgeschoss abgeleitet. Zur Erschließung der oberen Geschosse werden auf der Giebelseite ein Treppenhaus mit Aufzug, ein Technikraum sowie ein zusätzlicher Gruppenraum in Stahlbeton angebaut.

MZH-Beuren

Mehrzweckhalle in Singen-Beuren

Die Stadt Singen erstellt im Ortsteil Beuren an der Aach eine Mehrzweckhalle mit Feuerwehrhaus. Im ersten Bauabschnitt wird das Feuerwehrhaus mit Jugendtreff gebaut. Das zweigeschossige Gebäude wird in Stahlbetonbauweise mit einer Flachdecke und leichtem Dachtragwerk geplant.
BRI 3.300 m³

Wasserturm in Radolfzell

Umbau und Erweiterung eines bestehenden 30 m hohen Wasserhochbehälters zu einem Büro-, Wohn- und Gastronomiegebäude. Der Turmkopf soll auf die Schafthöhe von 20 m zurückgebaut und durch 5 neue Geschosse in Stahlbeton-bauweise mit einer umschließenden Glasfassade ersetzt werden. Die Gesamthöhe des 13-geschossigen Turms beträgt nach Fertigstellung 46 m. Die Aussteifung erfolgt über den neuen Stahlbeton-treppenturm sowie über neue Stahlbetonwandscheiben im bestehenden Turmschaft. Die Gründung auf dem setzungswilligen Seeton erfolgt über vertikale und schräge duktile Gusspfähle, zur Aufnahme der Wind- und Erdbebenlasten.
BRI 4.200 m³, Gesamtnutzfläche 843 m³

www.aquaturm.de
Artikel Südkurier 12.06.2013
Artikel Fachzeitschrift VDI Oktober 2015