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markdorf perspektive klein

Wohnbebauung Mangoldstraße in Markdorf, 2018

Die Baugenossenschaft Familienheim Bodensee e.G. realisierte in Markdorf den Neubau von 86 Wohnungen. Der 4- und 5-geschossige Neubau mit 129 Tiefgaragen-Stellplätzen wurde als konventionelle Massivbaukonstruktion mit Flachdecken konzipiert. 
BRI 48.000 cbm

Wettbewerbsentwurf: 1. Platz, Rogg Architekten BDA, Konstanz 

Seevillen Hauptbild

Seevillenpark in Radolfzell, 2018

Neubau von 10 Mehrfamilienhäusern mit 91 exklusiven Wohneinheiten, dazugehöriger Tiefgarage und begrüntem Innenhof. Die Gebäude wurden in konventioneller Stahlbetonbauweise erstellt. Aufgrund der schwierigen Baugrundverhältnisse wurde die Gründung als kombinierte Pfahl-Plattengründung (KPP) ausgeführt. Das Untergeschoss wurde als weiße Wanne hergestellt.
BRI 64.790 cbm



 

KEG Rosenegg

Wohnen am Rosenegg in Rielasingen-Worblingen, 2018

Neubau einer Wohnanlage mit drei Mehrfamilienhäusern der "Kommunale Entwicklungsgesellschaft mbH" Rielasingen-Worblingen. Die in Massivbauweise erstellten Gebäude beinhalten 24 Wohneinheiten mit dazugehöriger Tiefgarage im Untergeschoss. Die Gründung erfolgte als Flachgründung. Die Gebäude erfüllen den KFW-70-Standard.

 

Allmandstr FN

Wohnbebauung in Friedrichshafen, 2018

Die Kreisbaugenossenschaft Bodenseekreis eG realisierte 90 bis 100 Wohnungen mit darunterliegender Tiefgarage. Das Raumprogramm wurde in 4 Häuserzeilen mit 4 bis 5 Geschossen organisiert. Die Gebäude wurden in konventioneller Massivbauweise erstellt.
BRI 41.000 cbm, BGF 6.500 qm 

Artikel Schwäbische Zeitung, Artikel Südkurier

Wettbewerbsentwurf: 1. Platz, Lanz Schwager Architekten, Konstanz

kaserenhoefe 2

Kasernenhöfe in Radolfzell, 2017

Auf dem alten Kasernenareal in Radolfzell entstand ein 9-geschossiges Hotel und sechs 4-geschossige Wohnblöcke mit jeweils 8 Wohneinheiten. Darunter liegt eine Tiefgarage mit 140 Stellplätzen mit Zugang zu allen Treppenhäusern. Das gesamte Bauvorhaben wurde in Massivbauweise ausgeführt.
BRI 60.000 cbm

Stadelhofgasse

Wohnbebauung in Konstanz, 2017

In der Altstadt von Konstanz entstand ein viergeschossiges Wohnhaus in Holzbauweise. Der Holzbau steht auf einem Sockelgeschoss aus Stahlbeton. Als Deckensystem kamen Kastenelemente zum Einsatz. Die Aussteifung erfolgte über schlanke Ständerwände im Treppenhauskern.

Keim klein

Haus am See, 2016

Mit direkter Lage zum Bodensee wurde ein modernes Einfamilienhaus in Holzbauweise erstellt. Die Wände und die teilweise punktgestützten Decken wurden in Brettsperrholzbauweise hergestellt.

Haidorfer Startbild


Wohnhaus auf der Höri, 2015

In Wangen auf der Höri entstand ein Zweifamilienhaus in Holzmassivbauweise. Die Dach- und Deckenelemente mit Akustikelementen aus Weißtanne sind als Rippenelemente konzipiert. Die Wandkonstruktion wurde mit Brettsperrholzelementen ausgeführt. Für die weit auskragenden Bereiche wurden die Brettsperrholzelemente als wandartiger Träger herangezogen.
Die filigranen Dachüberstände und Terrassenüberdachungen wurden mit zweiachsig gespannten Brettsperrholzplatten realisiert.

Veröffentlichung: Zeitschrift ENTREE 2016

petershauser startbild verkleinert  

Wohnbebauung Petershauser Bahnhof in Konstanz, 2014

4- bzw. 7-geschossige Wohnbebauung in Petershausen. Über dem Erdgeschoss, das zum größten Teil als Ladenfläche genutzt wird, wurden insgesamt 27 hochwertige und funktionelle Wohnungen realisiert. Die Tiefgarage verfügt über 41 Stellplätze. Das Gebäude wurde in Massivbauweise mit Aussteifungswänden in Stahlbeton erstellt. Um mögliche Schiefstellungen infolge unterschiedlicher Setzungen der Bauwerke zu vermeiden, wurden die Geschossbauten auf konventionelle Bohrpfähle in der Grundmoräne gegründet. Die abgelöste Tiefgarage wurde als Flachgründung ausgeführt, das Untergeschoss als weiße Wanne hergestellt.
BRI 23.900 cbm, BGF 6.500 qm 

Wettbewerbsentwurf: 1. Platz, Steidle Architekten, München

 

Konstanzerstrasse

Wohnhaus Konstanzerstraße in Radolfzell, 2013

Neubau eines 5-geschossigen Wohnhauses. Das in Stahl-betonbauweise erstellte Gebäude beinhaltet 11 Wohnungen mit dazugehöriger Tiefgarage im Kellergeschoss.
BRI 5.051 cbm, BGF 1.035 qm 

 


 

100

Petershauser Höfe in Konstanz, 2013

5-geschossige Wohnbebauung mit 90 Wohnungen und ca. 100 Tiefgaragenstellplätzen am Petershausener Bahnhof. Das Bauwerk wurde in konventioneller Massivbauweise, aussteifende Schottenwände sowie Flachdecken konzipiert. Die großräumige Tiefgarage ist als weiße Wanne ausgeführt, die Gründung erfolgte als Flachgründung ohne Pfähle.
Wohnfläche ca. 7.000 qm , BRI 35.000 cbm

 

 

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Schiesserquartier


Wohn- u. Geschäftshaus "Schiesser Quartier" in Radolfzell, 2013

Neubau eines 5-geschossigen Wohn- und Geschäftshauses mit 48 Wohneinheiten, dazugehöriger Tiefgarage und Gewerbeeinheiten im Erdgeschoss. Das Gebäude wurde in konventioneller Stahlbetonbauweise erstellt. Aufgrund der schwierigen Baugrundverhältnisse wurde die Gründung als kombinierte Pfahl-Plattengründung (KPP) ausgeführt.
BRI 26.784 cbm, BGF 779 qm

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Wohn- und Geschäftshaus in der Singener Innenstadt, 2011

Neubau eines Wohn- und Geschäftshauses in der Schwarzwaldstraße. Über der Ladenfläche im Erdgeschoss befinden sich vier Wohngeschosse. Das vierte OG ist in Holzleichtbauweise, alle anderen Geschosse sind in Stahlbeton ausgeführt. Die Fassadenkonstruktion der Wohngeschosse wurde aus dämmtechnischen Gründen in Holzrahmenkonstruktion erstellt. Die Tiefgarage ist als weiße Wanne ausgeführt.
BRI 9.182 cbm, BGF 2.545 qm

 

spring claudia

Einfamilienhaus in Ermatingen, 2011

Neubau eines exklusiven Einfamilienwohnhauses am Südhang von Ermatingen. Das aufwändige Tragwerk wurde komplett in Sichtbetonbauweise ausgeführt. Die komplexe Stahlbeton-konstruktion erforderte eine dreidimensionale Gebäude-modellberechnung.

Veröffentlichung:
Zeitschrift "ENTREE"
Zeitschrift "Atrium" 

Biehler Weith Architekten, Konstanz

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Wohnanlage Seepark 2 in Radolfzell, 2011

4-geschossige Überbauung des Markthallenareals in Radolfzell. Über der eingeschossigen Tiefgarage mit 69 Stellplätzen gliedern sich 3 aufgehende Baukörper mit insgesamt 60 Wohnungen. Die Baukörper wurden in konventioneller Stahlbeton- und Mauerwerksbauweise ausgeführt. Das gesamte Untergeschoss mit ca. 3.750 m² Grundfläche wurde als weiße Wanne ausgebildet. Zur Vermeidung von zu großen unterschiedlichen Setzungen des gründungstechnisch äußerst problematischen Beckentons wurden ca. 170 duktile Gusspfähle eingebracht.
BRI 30.724 cbm, BGF 10.530 qm

 

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Einfamilienhaus in Immenstaad, 2009

3-geschossiges exklusives Einfamilienwohnhaus mit Blick auf den See. Sämtliche Stahlbetondecken inklusive der Dachdecke sind in Sichtbeton ausgeführt. Die über die gesamte Hausbreite gespannte, 3 m auskragende Balkonkonstruktion besteht aus geometrisch aufwändigen, präzise gefertigten Sichtbeton-fertigteilen.

Veröffentlichung: Zeitschrift "Entree" Ausgabe 4/2009
Architekt Markus Wehinger 

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Überbauung Luisenplatz in Radolfzell, 2008

Wohn- und Geschäftshaus mit 5 Voll- und 2 Tiefgaragengeschossen, mit 39 Wohnungen, 4 Gewerbeeinheiten und 84 Tiefgaragenstellplätzen. Das Tragwerk wurde als konventioneller Stahlbeton- und Mauerwerksbau errichtet.
BRI 30.000 cbm, Wohnfläche 3.690 qm, Gewerbefläche 700 qm

 

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Emil-Säga-Haus in Singen, 2008

Neubau einer Wohnanlage für an Demenz erkrankte Senioren. Das Modellprojekt sieht das familienähnliche Zusammenleben von maximal zehn Senioren in einer Wohngruppe vor. Insgesamt entstanden sieben `Seniorenfamilien`. Die Tragkonstruktion ist in Schottenbauweise überwiegend aus Betonhalbfertigteilen konzipiert. Aufgrund der vorhandenen Altlasten erfolgte die Gründung des Bauwerks mit Pfählen.
BRI 11.200 cbm

 

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Pflegezentrum Hegau in Singen, 2007

Neubau eines Pflegezentrums mit 81 Betten in unmittelbarer Nähe des Hegauklinikums.
Zitat Daniel Binder, Architekt: "Die Teilung der Fassade in Sockel, Mittelteil und Attika, das stehende Fensterformat als Proportionsentsprechung des Menschen, eine erkennbare eigenständige Gesamtform des Hauses und eine an erfahrbarer Solidität entwickelte Detailgestaltung verleihen dem Haus die überdauernde Selbstverständlichkeit und Unaufgeregtheit im Sinne traditioneller Architektursysteme."
BRI 18.500 m³

 

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Wohn- und Geschäftshaus Familienheim Bodensee in Singen, 2006

4-geschossiges Wohn- und Geschäftshaus in der Höristraße in Singen mit 15 Eigentumswohnungen sowie 4 Gewerbeeinheiten im Erdgeschoss und einer Tiefgarage mit 28 Stellplätzen. Das Gebäude wurde in konventioneller Massivbauweise erstellt. Um äußerste Flexibilität der Wohnungsgrundrisse zu erreichen, wurden die Stahlbetonmassivdecken innerhalb des Gebäudes nicht auf Tragwände, sondern auf wenige Stahlbetonstützen aufgelegt und die Innenwände in Leichtbauweise ausgeführt. Die Gründung erfolgte mittels tragender wasserundurchlässiger Bodenplatte.

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Sanierung Sigismundstraße in Konstanz, 2006

Sanierung eines aus dem 13. und 16. Jahrhundert stammenden Gebäudeensembles. Der bestehende Zwischenbau aus dem 19. Jahrhundert wurde nach intensiver historischer Bauforschung und Diskussion mit den zuständigen Denkmalschutzbehörden entfernt und durch eine neue Glas-/Stahlkonstruktion ersetzt. Die statische Herausforderung bestand darin, ein in Teilbereichen einsturzgefährdetes Gebäude wieder so zu ertüchtigen, dass es trotz Einfügen neuer statischer Elemente den hohen Anforderungen des Denkmalschutzes gerecht wurde.

Denkmalschutzpreis Baden-Württemberg 2006
Veröffentlichung: Zeitschrift "Entree" Ausgabe 4/2007
Veröffentlichung: Zeitschrift "Schwäbische Heimat " Ausgabe 2/2007 

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Seniorenwohnanlage Musikinsel in Singen

Geschosswohnungsbau bestehend aus 3 unterschiedlich hohen, setzungstechnisch getrennten Gebäudeteilen mit Tiefgarage und bis zu 9 Geschossen in Ziegel-Außenmauerwerk. Die Wohnungstrennwände sowie der Treppenhauskern übernehmen die Aussteifung des turmartigen Gebäudes. Die Tiefgarage sowie die Hofkellerdecke sind in wasserundurchlässiger Bauweise ausgeführt.
BRI 18.143 cbm