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industrie/gewerbe

 

Sparkasse neu klein

Sparkasse Singen-Radolfzell, 2017

Die Revitalisierung der Hauptstelle in Singen beinhaltete eine komplette Sanierung inklusive Neugestaltung der Fassade des bestehenden Gebäudes. Durch den Entfall der Fertigteilfassade war eine Aufstockung um ein Geschoss in Leichtbauweise möglich. Die Aussteifung erfolgte über einen neuen Stahlbetonkern sowie zusätzliche Stahlbetonwände.

Wettbewerbsentwurf Fassade:
1. Platz, Cukrowicz Nachbaur Architekten ZT GmbH, Bregenz

 

Wasserturm in Radolfzell, 2017

Umbau und Erweiterung eines bestehenden 30 m hohen Wasserhochbehälters zu einem Büro-, Wohn- und Gastronomiegebäude. Der Turmkopf wurde auf die Schafthöhe von 20 m zurückgebaut und durch 5 neue Geschosse in Stahlbeton-bauweise mit einer umschließenden Glasfassade ersetzt. Die Gesamthöhe des 13-geschossigen Turms beträgt 46 m. Die Aussteifung erfolgte über den neuen Stahlbetontreppenturm sowie über neue Stahlbetonwandscheiben im bestehenden Turmschaft. Die Gründung auf dem setzungswilligen Seeton erfolgte über vertikale und schräge duktile Gusspfähle, zur Aufnahme der Wind- und Erdbebenlasten.
BRI 4.200 cbm, Gesamtnutzfläche 843 qm

www.aquaturm.de
Artikel Südkurier 12.06.2013
Artikel Fachzeitschrift VDI Oktober 2015

 

Startbild Seemax

Outlet Center seemaxx, 2016

2016 wurde das Outlet Center seemaxx in Radolfzell auf 8.500 qm Verkaufsfläche erweitert. Hierzu wurde ein weiterer Hallenteil der ehemaligen Schiesser Produktionshalle integriert und die Verkaufsfläche in das Obergeschoss erweitert. Hierzu waren umfangreiche Umbauten für die barrierefreie Erschließung und Verbindung der Hallenteile erforderlich. Die geschlossene Hallenfassade zur Schützenstraße wurde durch eine großflächige Glasfassade ersetzt. Zur brandschutztechnischen Abtrennung der restlichen Hallenfläche war die Errichtung einer 90 m langen und bis zu 15 m hohen Brandwand inklusive 15 m tiefen Gründungspfählen innerhalb der bestehenden Halle erforderlich.

Takeda-2




 

Produktionsgebäude Takeda, 2015

Die Firma Takeda plante ein neues 5-geschossiges Produktionsgebäude am Standort Singen. Die weitgespannten Decken sind je nach Nutzung als Flachdecken oder Unterzugsdecken ausgeführt. Das Gebäude wurde in Stahlbetonbauweise hergestellt, die Gründung erfolgte über SOB-Pfähle.
BRI 47.000 cbm, Nutzfläche 9000 qm

Solarcomplex Hauptbild Klein

Sanierung Bürogebäude Solarcomplex und Kunstmuseum in Singen, 2013

Umbau und Sanierung des ehemaligen Hansehauses in der Ekkehardstraße 10. Die Gebäudestruktur aus dem Jahre 1963 besteht im Wesentlichen aus einem klaren Stützenraster mit leichten Stahlbetonrippendecken.
Infolge der Änderung der Erdbebennorm 2005 müssen wesentlich erhöhte Erdbebenlasten für Gebäude berücksichtigt werden. Diese Bedingungen konnte das bestehende Aussteifungssystem bei weitem nicht erfüllen. Deshalb wurde das Gebäude im Zuge der Generalsanierung mit mehreren Maßnahmen erdbebentechnisch ertüchtigt. Unter anderem durch den Einsatz eines neuartigen Glasfaser-Kunststoff-Gewebes (Erdbebentapete) auf 350 qm Mauerwerksfläche im Erd- und Obergeschoss. Diese Technik wurde in Deutschland erstmalig eingesetzt.



Bora-Hotel 006 3



Hotel Bora in Radolfzell, 2013

Neubau eines 4-geschossigen 5-Sterne-Hotels mit 90 Zimmern. Das Erdgeschoss sowie die Obergeschosse wurden in konventioneller Stahlbetonbauweise, teilweise mit Halb-fertigteilen, ausgeführt. Die Zimmertrennwände sind in Leichtbauweise erstellt, um größtmögliche Grundrissflexibilität zu erreichen. Die Tiefgarage im Untergeschoss kann 124 Stellplätze aufnehmen. Das gesamte Untergeschoss ist als weiße Wanne ausgeführt. Die steil abfallende Grundmoräne erforderte eine Gründung mit Stahlbetonfertigteilrammpfählen.
BRI 30.382 cbm, BGF 9.413 qm 

Typha-Dämmstoff in der Japanischen Sauna, Teil 1, Teil 2

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Erweiterung Sparkasse Reichenau

3-geschossiger Anbau an die bestehende Hauptstelle in Stahlbetonbauweise. Die hohe Grundrissflexibilität wurde durch Flachdecken auf vier Stahlbetonstützen erreicht. Die Gründung erfolgte als Flachgründung mit einer wasserundurchlässigen Bodenplatte.
BRI 3.450 cbm, BGF 970 qm 

 

Autohaus Bach

Autohaus in Singen

Neubau eines Autohauses in Singen. Das Gebäude besteht aus zwei Elementen, einem Werkstatt- sowie einem Ausstellungsbereich in Form einer Ellipse mit Glasfassade. Das Gebäude wird in Stahlleichtbauweise mit massiven Zwischendecken ausgeführt.
BRI 10.500 cbm, Ausstellungsfläche 600 qm

aerztehaus ambulo loerrach

Onkologisches Zentrum in Lörrach

Neubau eines medizinischen Versorgungszentrums auf 3 Ebenen mit Tiefgarage. Sämtliche Geschossdecken sind als weitgespannte Flachdecken konzipiert. Die Aussteifung in Erdbebenzone III erfolgt hauptsächlich über sechs Stahl-betonwände sowie den Treppenhauskern, die alle Ebenen durchlaufen.
BRI 15.000 cbm

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Überbauung Gerberareal in Radolfzell, 2009

5-geschossige Überbauung des Gerberplatzes in Radolfzell. Über der eingeschossigen Tiefgarage mit 151 Stellplätzen und der Ladenfläche im Erdgeschoss mit 2.600 m² gliedern sich 4 aufgehende Baukörper mit insgesamt 49 Wohnungen. Die Baukörper sind in konventioneller Stahlbetonbauweise erstellt. Das gesamte Untergeschoss mit ca. 4.500 m² Grundfläche wurd als weiße Wanne ausgebildet. Zur Vermeidung von zu großen unterschiedlichen Setzungen des gründungstechnisch äußerst problematischen Beckentons waren ca. 500 duktile Gusspfähle notwendig.
BRI 49.550 cbm, BGF 14.350 qm

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Lutherpark in Singen, 2009

Wohn- und Geschäftshaus mit Gemeindezentrum der Lutherkirche. Das 5-geschossige Gebäude mit 25 Wohnungen, einem Kirchengemeindezentrum und 33 Tiefgaragenstellplätzen wurde im Wesentlichen in Stahlbetonbauweise mit wasserundurchlässiger Bodenplatte errichtet.
BRI 18.500 cbm, Geschossfläche 5.400 qm

 

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Hegautower in Singen, 2008

Bürogebäude mit 18-geschossigem Hochhaus und 5-geschossigem Flachbau des Architekten Murphy/ Jahn, Chicago. Die Etagenfläche pro Geschoss im Hochhaus beträgt 615 qm, die Tiefgarage verfügt über 91 Stellplätze. Die Gesamthöhe beträgt 67,5 m. Die Aussteifung des Hochhauses erfolgt über einen zentralen Treppenhaus- und Liftkern. Durch den geringen Anteil an konstruktiven Elementen wird äußerste Grundrissflexibilität, Leichtigkeit und Transparenz der Glasfassaden erreicht. Die Statische Berechnung wurde durch das Büro Werner Sobek Ingenieure erstellt, die Ausführungsplanung (Bewehrungspläne) erfolgte durch Baustatik Relling. Der Gesamtstahlverbrauch lag bei ca. 3.000 to.
BRI 76.800 cbm, Bürofläche 14.700 qm, BGF 19.580 qm

 

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Hotel Holiday Inn Express in Singen (neben Stadthalle), 2008

Neubau eines 4-geschossigen Hotels mit 90 Zimmern und Tagungsräumen im Erdgeschoss. Das Hotel ist direkt von der Stadthalle sowie der Tiefgarage zugänglich. Die Konstruktion des Tragwerks wurde in konventioneller Stahlbetonbauweise mit wenigen aussteifenden Wänden ausgeführt.
BRI 13.000 cbm

 

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Holcim, Zementwerk Dotternhausen

Zentraler Leitstand für das bestehende Zementwerk. Das zweigeschossige, offen gestaltete Stahlbetongebäude wurde in hochwertigem Sichtbeton ausgeführt. Die einfache Grundform des elliptischen Obergeschossbaukörpers fordert durch die auskragende Leichtigkeit des Erdgeschosses ein komplexes Flachdeckensystem mit einer Stärke von 60 cm.


Auszeichnung "BEISPIELHAFTES BAUEN- Zollernalbkreis 2002-2009"

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Ateliergebäude in Müllheim, Schweiz, 2006

3-geschossiges Ateliergebäude mit klarem Stützenraster und Stahlbetonflachdecken in Sichtbeton. Die Fassaden der Obergeschosse wurden mit hinterlüfteten Corten-Stahl-Platten verkleidet. Der außenliegende Treppenturm ist in leichter verzinkter Stahlkonstruktion mit Stahlhohlprofilen konstruiert.

 

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Altana Pharma Service- u. Logistikgebäude in Konstanz, 2005

4-geschossiges Stahlbetongebäude mit Unterkellerung. Sämtliche Geschossdecken sind als Flachdecken konzipiert. Die Horizontalaussteifung in der Erdbebenzone III wurde mit Stahlbetonwandscheiben, die über alle Geschosse durchlaufen, gelöst. Die Gründung im Seeton erfolgte als Flachgründung mit wasserundurchlässiger Bodenplatte.
BRI 24.000 cbm, BGF 5.700 qm

 

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Inseleingang Mainau, 2003

Membrane-Überdachung des Mainaueingangsbereichs (1300 m²). Das Haupttragwerk besteht aus 5 unterspannten Bogenträgern mit 37 m Spannweite, aufgelegt auf 8,5 m hohen A-Böcken die teilweise auf die Fundamente abgespannt sind. Die Eingangsgebäude, das Restaurant, die Shops, die Pforte, usw. mit einer Gesamtfläche von ca 600 m² sind als Holztafelbau mit Lignaturdecken erstellt. Infolge stark setzungswilliger Baugrundschichtungen (Schnecklisand) wurde ein möglichst steifer Fundamentrost zur Lasteinleitung der Zeltabspannungen ausgeführt.
Membranstatik: Tritthardt & Ayerle, Radolfzell

 

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Sin-tec, Technologie und Gründerzentrum Singen, 2003

5-geschossiges Dienstleistungs- und Forschungsgebäude mit Flachdecken in Stahlbetonbauweise mit Tiefgarage. Das Stützenraster der schlanken hochbelastbaren Stahlkernstützen beträgt 7,80 x 5,20 m. Die Aussteifung erfolgte über wenige, über alle Geschosse durchlaufende Stahlbetonwandscheiben. Die Fassade ist als vorgehängte Metallfassade ausgeführt.
BGF 5.500 qm, BRI 23.841 cbm

 

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DAS 3 - Dienstleistungszentrum, Verwaltung- und Bürogebäude in Singen, 2001

Flexibles 5 -geschossiges Verwaltungsgebäude in Flach-deckenbauweise mit Stahlbetonstützen und teilweise schlanken Geilinger Stahlkernstützen. Die Aussteifung erfolgte über wenige Stahlbetonwandscheiben im Treppen- und Aufzugsbereich und über die Giebelwände, die als rahmenartige Stahlbetonwandscheiben ausgebildet wurden. Die Tiefgaragendecke wurde als "weiße Wanne" ausgeführt.
BRI 17.394 cbm, BGF 5.144 qm

 

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Expo 2000- cyclebowl- Ausstellungspavillon des Deutschen Dualen Systems in Hannover, 2000

Publikumsmagnet der Expo 2000.
Mehrgeschossiger sich nach oben öffnender runder Stahlbau mit einem Durchmesser von 26,00 bis 30,00 m, Gebäudehöhe 25,00 m. Eine wendelförmig aufsteigende 5,5 m breite Rampe dient als Ausstellungsfläche mit 1.200 m². Die Statische Berechnung erfolgte dreidimensional; sämtliche Verbindungsmittel und Anschlüsse sind geschraubt oder gesteckt um einen einfachen Abbau und Wiederaufbau an anderer Stelle zu ermöglichen. Die pneumatische Fassade aus 18,0 m hohen Folienkissen mit positiv-negativ Druck ermöglicht lautlose Verdunklung während der künstlichen Tornadoinszenierung.
Das Brandschutzkonzept ermöglicht, durch Begrenzung der Spannungsausnutzung auf 50 %, alle Bauteile außer den vertikalen Stützen ohne Brandschutzanstrich und somit F 0 , auch ohne Sprinkleranlage ausführen zu können. Die Stützen und Verbände wurden mit einem F 30 - Anstrich versehen. Das Dach in Form einer Linse wurde als Pneu (Luftkissen) als Seilnetzkonstruktion mit transparenter E/TFE-Folie von IPL Radolfzell entwickelt und berechnet. Die sommerliche Kühlung des transluzenten Gebäudes erfolgt über die Ausnutzung der Verdunstungskälte. Wasser wird nachts bei kühlerer Temperatur an der Fassade versprüht, in unterirdischen Tanks gespeichert und am Tag über in Plexiglas liegende Wärmetauscher spiralförmig durch alle Ausstellungsrampen gepumpt.

 

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Verwaltungs- und Produktionsgebäude in Singen, 2000

Gebäudekomplex aus drei verschiedenen Bauteilen, bestehend aus einem 2-geschossigen Produktionstrakt, dem 4-geschossigen Verwaltungsbereich und dem 1-geschossigen Aufenthaltsbereich. Sämtliche Geschossbauten wurden in konventioneller Stahlbetonbauweise teilweise mit Halbfertig-teilen errichtet. Der eingeschossige Produktionstrakt wurde als ausgesteifter Stahlskelettbau entwickelt.
BRI 23.700 cbm, BGF 3.280 qm

 

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DAS 2 - Dienstleistungszentrum, Verwaltung- und Bürogebäude in Singen, 1999

Konstruktion analog DAS 3, jedoch 6-geschossig.
BRI 25.098 cbm, BGF 7.588 qm

 

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Altana-Pharma-Produktionsgebäude W 32 in Singen, 1999

Mehrgeschossiges Pharma-Produktionsgebäude mit einer Grundfläche von 1.200 m² und einer Gesamthöhe von 25 m. Die Produktionsbereiche verlaufen vertikal. Die Stahlbeton-flachdecken sind zur Aufnahme von variablen Lasten bis zu 30 t Einzellast ausgelegt. Die Gründung erfolgte über eine wasserunduchlässige Bodenplatte, die gleichzeitig zur Aufnahme von Löschwasser dient.